Hundetrainerausbildung-OWL
Das Ausbildungszentrum für Hundetrainer.
Studienprogramm / Ablauf
Die Studiendauer der Hundetrainerausbildung beträgt insgesamt acht Monate, von denen vier Wochen (Mo.-Fr.) als Präsenzwochen am Veranstaltungsort im Leopoldstal stattfinden. Es werden Theorie und Praxis zu allen Bereichen des “Hundeschulalltags” vermittelt.
In den Praxismodulen arbeiten wir überwiegend mit den eigenen Hunden. Bei gegenseitigem Einverständnis werden aber gelegentlich die Kursteilnehmer die Hunde untereinander tauschen. Das ermöglicht es den angehenden Trainern, so viele unterschiedliche Hundecharaktere und Hunderassen wie möglich kennenzulernen. Und es vermittelt außerdem den Trainerhunden die nötige Gelassenheit im Umgang mit vielen anderen Menschen, die er als “Visitenkarte” und “wichtigste Werbung” für die angestrebte eigene Hundeschule vorweisen können sollte.
In der praktischen Arbeit im Ausbildungszentrum für Hundetrainer OWL wird beim Vermitteln des Grundgehorsams größter Wert auf artgerechte Erziehungsmethoden gelegt. Hierbei wird aber jeder Student dazu angehalten, seinen ganz eigenen Weg zu finden . Wir werden unser Bestes tun, um die vielschichtigen Möglichkeiten beim Arbeiten mit Hunden aufzuzeigen. Aber die “Rosinen aus dem großen Hundekuchen” sollte sich -unserer Meinung nach- jeder nach eigenem Ermessen herauspicken dürfen . Den eigenen Weg zu finden und auch mal ganz neue Wege einzuschlagen, scheint uns im Umgang mit Hunden und Kunden ein guter Ansatz zu sein, um erfolgreich auf die ständig wechselnden Ansprüche an das Berufsbild des Hundetrainers zu reagieren.
Die Trainerausbildung beinhaltet auch einige Praxistage mit sehr sinnvollen Beschäftigungsmöglichkeiten mit dem Hund. Das Fährten, Clickern und Apportieren lernen die Studenten gemeinsam mit dem eigenen Hund, um es später Kunden als Auslastungsmöglichkeit für den Vierbeiner vermitteln zu können.
In der unterrichtsfreien Zeit warten eine Menge praktischer und theoretischer Hausaufgaben auf die Kursteilnehmer(ca. eine Stunde täglich). Insgesamt 15 Bücher müssen studiert werden, um eine wirklich solide Basis im theoretisch-kynologischen Wissen zu gewährleisten.

